Ein Verein mit Tradition

 

Der Westfälische Naturwissenschaftliche Verein ging hervor aus dem Zusammenschluss des Westfälischen Naturschutzvereins, des Westfälischen Botanischen Vereins und des Westfälischen Zoologischen Vereins, die ihrerseits die Arbeit der 1872 gegründeten Botanischen und Zoologischen Sektion des Westfälischen Provinzialvereins für Wissenschaft und Kunst fortsetzten.

Von Beginn an ist der Verein eng verbunden mit dem Westfälischen Provinzialmuseum für Naturkunde in Münster, jetzt LWL- Museum für Naturkunde, das auch heute noch Sitz des Vereins ist.

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Der Förderpreis des WNV

 

Der Westfälische Naturwissenschaftliche Verein vergibt einen Förderpreis an junge Wissenschaftler/innen für besondere Leistungen, z. B. Masterarbeiten, Doktorarbeiten, Bachelorarbeiten, die sich mit der naturwissen-schaftlichen Erforschung Westfalens beschäftigen. Der teilbare Preis besteht aus einer Urkunde und einem Geldbetrag in Höhe von 1000 Euro und wird alle zwei Jahre an Einzelpersonen oder Arbeitsgruppen verliehen. Vorschläge für Preisträger können Mitglieder des WNV sowie Vertreter von wissenschaftlich arbeitenden Institutionen unterbreiten. Sie sind in schriftlicher Form an den Vorstand des WNV zu richten. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger erklären sich bereit, über die Arbeit einen Vortrag im Rahmen des Winterprogramms zu halten. Eine vom Vorstand des WNV eingesetzte Arbeitsgruppe entscheidet über die Preisvergabe. Der nächste Förderpreis soll 2022 vergeben werden. Vorschläge sind erwünscht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2019 erhielt Helena Klöckener den WNV-Förderpreis für ihre Bachelorarbeit über die Art- und Individualerkennung anhand des Kehlflecks bei Mardern. Den Preis überreichten der Vereinsvorsitzende Dr. Bernd Tenbergen (li.) und der 2. Vorsitzende Dr. Rainer Rudolph.